Ärzte Zeitung, 17.12.2012

Asklepios

Kartellamt gegen höheren Rhön-Anteil

BONN. Das Bundeskartellamt bremst den Klinikkonzern Asklepios beim Vorhaben, seinen Anteil an der Rhön-Klinikum AG weiter aufzustocken. Die Behörde äußerte Bedenken gegen einen weiteren Anteilserwerb.

Die Wettbewerbshüter prüfen derzeit noch das Vorhaben der Asklepios Kliniken, sich mit bis zu 10,1 Prozent der Aktien an der Rhön-Klinikum AG zu beteiligen.

Aufgrund der Satzung von Rhön stellen zehn Prozent der Aktien bereits die Sperrminorität für wichtige Entscheidungen im Konzern dar. Die beteiligten Unternehmen sowie zum Verfahren beigeladene Dritte haben nun die Möglichkeit, Stellung zu nehmen.

Eine abschließende Entscheidung wollen die Wettbewerbshüter bis Mitte Januar 2013 fällen. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »