Klinikstrategie

Median Kliniken und VW kooperieren

Volkswagen wird 24 Häuser des privaten Rehaklinikenbetreibers Median Kliniken mit speziellen Therapieautos ausstatten.

Veröffentlicht:

BERLIN. Median Kliniken und Volkswagen haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Volkswagen werde bis Jahresende 24 Median Kliniken mit Therapiefahrzeugen ausstatten.

Die Therapiefahrzeuge dienten Patienten - insbesondere orthopädischen neurologischen, aber auch kardiologischen - dazu, nach Operationen, Verletzungen oder Krankheiten, Abläufe des alltäglichen Lebens wieder zu erlernen und zu üben. Dazu gehören laut Median das Ein- und Aussteigen, das Be- und Entladen oder das Betanken eines Autos.

"Ein wichtiges Element für unsere Patienten ist die Wiederherstellung der Mobilität. Was für den Gesunden eine Selbstverständlichkeit ist, ist für einen Menschen mit einem Handicap eine gewaltige Herausforderung. Wir helfen ihnen dabei, sie zu bestehen", kommentiert Median-Geschäftsführer Hartmut Hain.

Wie Hain weiter ausführt, sehe er die Zusammenarbeit mit dem Automobilhersteller als einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zur Marktführerschaft des Unternehmens auch im qualitativen Bereich.

Die Median Kliniken seien mit 43 Häusern nicht nur größter privater Anbieter von Fachkliniken für Rehabilitation, sondern bauten auch ihre medizinisch-therapeutische Kompetenz ständig aus. Dazu zählten auch Kooperationen wie nun die mit Volkswagen. (maw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Urteil

BSG definiert, wann Neugeborenen-Infektion „angeboren“ ist

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Im alten Praxisverwaltungssystem kennen Arzt, Ärztin und Team jeden Kniff. Nach dem Wechsel will vieles neu gelernt sein. Auf die Dauer kann es sich dennoch lohnen, sich für ein neues, modernes System zu entscheiden, wenn der Wechsel gut vorbereitet ist.

© kozirsky / stock.adobe.com

Kollegen-Tipps zum PVS-Umstieg

Praxisverwaltungssystem erfolgreich wechseln: Auf diese Punkte kommt es an