Ärzte Zeitung, 01.10.2014

Rhön

Aktienrückkauf kann beginnen

BAD NEUSTADT. Die Rhön-Klinikum AG kann wie beschlossen 1,7 Milliarden Euro aus dem Klinikverkauf an Fresenius an ihre Aktionäre ausschütten. Dies geschieht durch den Rückkauf eigener Aktien. Eine Klage gegen einen entsprechenden Beschluss der Hauptversammlung vom Juni ist vom Tisch.

Die Riebeck-Brauerei und die Rheintex Verwaltungs AG stimmten einem Vergleichsvorschlag mit Rhön zu. Das Oberlandesgericht Nürnberg erließ nach Angaben eines Sprechers am Dienstag einen entsprechenden Beschluss.

Rhön will mit dem Aktienrückkauf eine Kapitalherabsetzung erreichen, um das Unternehmen nach dem Klinikverkauf anzupassen. Das Grundkapital kann sich dadurch mehr als halbieren. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »