Ärzte Zeitung, 29.07.2016

Herzpatienten

Kooperation stärkt Weiterversorgung

MAINZ/KOBLENZ. Das Zentrum für Kardiologie der Unimedizin Mainz und das Katholische Klinikum Koblenz-Montabaur (KKM) kooperieren seit Kurzem bei der Versorgung von Patienten mit komplexen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Mainzer Herzspezialisten konzentrieren sich dabei laut Uni auf die hochspezialisierte Weiterversorgung, während das KKM die qualifizierte Erstversorgung sichere. Die Kooperation schaffe die Voraussetzungen dafür, Doppelstrukturen zu vermeiden. "Mit dieser Kooperation wird die kardiologische Versorgung in den Regionen Koblenz und Montabaur zum Wohle der Patienten gemeinsam sichergestellt", so die Vorstandsvorsitzende der Unimedizin Mainz, Professor Babette Simon. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Abstimmung über Trumps Gesundheitsreform verschoben

Die Republikaner haben nicht genügend Stimmen für die Abschaffung von "Obamacare" zusammen, verschieben die Abstimmung im Kongress. Trump muss warten - das kann ihm nicht schmecken. Aber das Weiße Haus macht Druck. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »