Klinikmarkt

Grünes Licht für Helios-Akquisition in Spanien

Fresenius Helios darf den privaten spanischen Krankenhausbetreiber Quirónsalud ohne Auflagen übernehmen.

Veröffentlicht:

BAD HOMBURG/MADRID. Fresenius Helios hat noch im Dezember 2016 die kartellrechtliche Freigabe für den Erwerb von Quirónsalud, Spaniens größtem privaten Krankenhausbetreiber, erhalten. Wie das Unternehmen mitteilt, hat das zuständige spanische Kartellamt die Übernahme ohne Auflagen genehmigt. Damit könne die Transaktion zum 31. Januar 2017 abgeschlossen werden. Quirónsalud werde ab 1. Februar 2017 konsolidiert.

Mit 43 Krankenhäusern, 39 ambulanten Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement biete Quirónsalud ein umfassendes medizinisches Leistungsspektrum in der stationären und ambulanten Versorgung. Die Gruppe sei in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten und beschäftige rund 35.000 Mitarbeiter. Mit dem Erwerb baut Fresenius Helios nach eigenen Angaben seine Position als Europas größter privater Klinikbetreiber aus. (maw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Übergangsfinanzierung für Kliniken in der Kritik

Grünen-Politikerin warnt vor teuren Subventionen für Krankenhäuser

Bundesweite Erprobung startet

Personalbemessung: Hoffnung auf ein Ende des Hamsterrads in Kliniken

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Vorschau aufs Wochenende

Herzkongress ESC 2025: Diese neuen Studien stehen im Blickpunkt

Lesetipps
Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen

Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung sind zwar hoch akzeptiert, aber komplett verzichten kann man auf die HbA1c-Messung (noch) nicht.

© stivog / stock.adobe.com

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Rezeptunterschrift? Immer eigenhändig. Immer!

© detailblick-foto / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Rezeptunterschrift gestempelt: Internist drohen 1,24 Millionen Euro Regress