Ärzte Zeitung, 06.07.2012

RWTH erhält 40 Millionen für Forschungszentrum

NEU-ISENBURG (eb). Der Bedarf an Implantaten, Organ-Unterstützungssystemen und nebenwirkungsarmen Arzneimitteltherapien steigt. Rein technische Lösungen stoßen jedoch im Hinblick auf ihre Funktionalität und Einsatzdauer an ihre Grenzen.

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat daher eine Förderung des neuen "Center for Biohybrid Medical Systems" (CBMS) an der RWTH mit rund 40 Millionen Euro bewilligt.

Topics
Schlagworte
Medizintechnik (842)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »