Ärzte Zeitung, 02.06.2015

Tissue engineering

Klee-Preis ehrt Verdienste um Implantate

NEU-ISENBURG. Dr. Marianne Mertens erhält den Klee-Preis 2015 der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik und der Stiftung Familie Klee. Der mit 5000 Euro dotierte Preis ehre ihre Dissertation am Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik.

Mertens habe eine Methodik zur Markierung und Visualisierung biohybrider vaskulärer Gefäßprothesen entwickelt, die einen wichtigen Schritt zur Etablierung von Bildgebung im Tissue Engineering darstelle und so einen entscheidenden Beitrag zur optimierten Produktion und Entwicklung biologischer Implantate leiste. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »