Ärzte Zeitung, 30.11.2015

Medizintechnik

Fukushima Nummer eins in Japan

DÜSSELDORF. Die Präfektur Fukushima hat sich bereits knapp fünf Jahre nach der Atomkatastrophe vom 11. März 2011 mit der Havarie des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi innerhalb Japans zum größten Hersteller von Medizinprodukten und Vorprodukten für die Medizintechnikfertigung gemausert.

Das sagte Go Theisen, bei der Präfekturregierung Fukushima Coordinator for International Business, in Düsseldorf auf der Medica im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung".

Fukushima war auf der weltgrößten Medizinmesse und der parallel laufenden Compamed, der führenden Markt- und Kommunikationsplattform für die Zulieferer der Medizintechnik-Industrie, mit neun Unternehmen vertreten. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »