Ärzte Zeitung, 17.07.2013

SRH

Einmaleffekte drücken Jahresgewinn

HEIDELBERG. Die Heidelberger SRH-Gruppe, ein Betreiber von Kliniken, MVZ und Bildungseinrichtungen, hat 2012 einen Rekordumsatz von 595 Millionen Euro erzielt (+5,0 Prozent).

Die Anzahl der Patienten und Bildungskunden habe im Berichtszeitraum um 19,3 Prozent auf mehr als 400.000 zugenommen.

Höhere Abschreibungen, höhere sonstige Aufwendungen und Steuern, ein schlechteres Finanzergebnis sowie erheblich geringere außerordentliche Erträge als im Vorjahr haben in Summe einen Rückgang des Jahreüberschusses um 20 Prozent auf 35,3 Millionen Euro bewirkt. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Kompromissvorschlag wieder zurückgezogen

Kaum verkündet, ist der Kompromiss zur Pflegeausbildung auch schon wieder vom Tisch. Die genauen Gründe sind unklar. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »