Ärzte Zeitung, 03.07.2008

Microsoft versucht sich mit Miet-Software

REDMOND (dpa). Microsoft will ab Mitte Juli erstmals seine "Office"-Programme im Abonnement anbieten. Damit reagiert der weltgrößte Softwarekonzern unter anderem auf wachsende Konkurrenzangebote wie etwa Google Apps des führenden Suchmaschinen-Spezialisten.

Unter dem Namen "Equipt" richtet sich das Angebot von Microsoft zunächst vorwiegend an Privatanwender und Studenten. Nach der Installation einer Basissoftware lassen sich unter anderem Programme wie Outlook, Word, Excel und PowerPoint auch über das Internet nutzen und Dokumente austauschen.

Die Updates für das Paket, das für rund 70 US-Dollar jährlich vorerst nur in den USA angeboten wird, sollen automatisch und kostenlos über das Netz erfolgen. Office ist neben dem Betriebssystem Windows Haupteinnahmequelle für Microsoft.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »