Ärzte Zeitung, 09.12.2009

AOK Rheinland gibt nun doch die E-Card aus

DÜSSELDORF (iss). Die AOK Rheinland macht nun doch weiter mit der Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Bis Ende Januar/Anfang Februar 2010 sollen 25 000 Versicherte mit der eGK ausgestattet sein. "Es läuft in kleinen Schritten, aber es läuft", sagt ein Sprecher.

Als unklar schien, ob die neue Bundesregierung an dem Großprojekt festhält, hatte die AOK Rheinland/Hamburg die Kartenausgabe zunächst auf Eis gelegt (wir berichteten). Die Positionierung von Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler zur eGK sieht die Kasse jetzt als Signal zum Weitermachen. Sie fordert aber nach wie vor ein klares Bekenntnis zur Online-Fähigkeit.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »