Ärzte Zeitung, 17.02.2011

Lokale Applikationen auch virtuell nutzen

In virtuellen Umgebungen gleichzeitig auf lokale und virtuelle Anwendungen zugreifen, das kann mitunter Schwierigkeiten bereiten. Helfen soll hier der RES Virtual Desktop Extender (VDX), den das IT-Unternehmen RES Software nun auch als eigenständiges Produkt veröffentlicht hat.

Der VDX sorgt laut Unternehmensangaben dafür, dass Anwender auch lokale Anwendungen unterbrechungs- und verzögerungsfrei in virtuelle Desktop-Sessions einbinden und so auf lokale Daten zugreifen können.

Das Programm sei mit marktführenden Desktop-Virtualisierungslösungen wie etwa Citrix XenApp, Citrix XenDesktop, VMwareView und Microsoft Remote Desktop Services kompatibel. (eb)

www.ressoftware.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »