Ärzte Zeitung, 10.11.2014

Praxis-EDV

KBV rät Ärzten zu regelmäßigen Updates

BERLIN. Ärzte sollten ihr Praxisverwaltungssystem (PVS) auf dem aktuellen Stand halten und regelmäßig Updates einspielen. Diesen Hinweis gibt die KBV aus gegebenem Anlass. So sei es etwa bei der Umstellung der Datenformate zum 1. Oktober 2014 zu fehlerhaften Bedruckungen von Rezepten gekommen.

Daher seien nicht nur die Quartalsupdates, mit denen die PVS-Hersteller neue Funktionen und geänderte Anforderungen zum Beispiel bei der Abrechnung in ihren Systemen umsetzen, wichtig, sondern auch die Korrektur-Updates. Denn bei der Pflege und Weiterentwicklung der Softwareprodukte könne es zu unbeabsichtigten Fehlern oder Fehlfunktionen in der Software kommen, so die KBV.

Ärzte sollten die Korrektur-Updates daher unbedingt installieren. Denn nur so könnten weiterführende Fehler in der Abrechnung, bei der Erstellung von Formularen oder auch bei den Medizinischen Dokumentationen schnellstmöglich behoben werden. (reh)

Topics
Schlagworte
Praxis-EDV (3804)
IT in der Arztpraxis (510)
Organisationen
KBV (6522)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »