Ärzte Zeitung, 05.02.2009

Datenschutzgesetz für Arbeitnehmer gefordert

BERLIN (dpa). Angesichts der massenhaften Überprüfung von Mitarbeiterdaten bei der Bahn und der Telekom hat der Bundes-Beauftragte Peter Schaar ein Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz vorgeschlagen. "Die Daten von Mitarbeitern dürfen nur zu arbeitsrechtlichen Zwecken wie Lohnbuchhaltung verwendet werden", forderte Schaar in der "Berliner Zeitung" (Mittwoch). Ein präventiver Datenabgleich dürfe nicht hingenommen werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Versorgungswerke sitzen auf 184 Milliarden Euro

Auf die Frage nach der Leistungsfähigkeit der Versorgungswerke tut sich die Bundesregierung mit dem Blick in die Glaskugel schwer. Die Anzahl der Rentenempfänger werde wohl weiter deutlich zunehmen. mehr »