Ärzte Zeitung, 21.11.2011

Hessens Ärzte bilden mehr MFA aus

FRANKFURT/MAIN (pei). In hessischen Arztpraxen sind dieses Jahr 991 Ausbildungsverträge für Medizinische Fachangestellte (MFA) geschlossen worden.

Dies sei ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 2010 mit 959 Verträgen, teilte die Landesärztekammer Hessen (LÄK) mit.

Die Ausbildungsbereitschaft der Ärzte wachse trotz schwieriger beruflicher Rahmenbedingungen, sagte Kammerpräsident Dr. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach.

Mit den Ausbildungsplätzen werde die berufliche Zukunft junger Menschen gesichert. Zugleich sorgten die Praxisinhaber auch im eigenen Interesse für qualifizierten Nachwuchs.

Weitere Einstellungen möglich

Er wies darauf hin, dass noch zum Ende dieses Jahres verspätete Einstellungen von MFA-Auszubildenden möglich seien.

Nach Angaben der hessischen LÄK spüren Ärzte bisher keinen Mangel an Ausbildungswilligen für den MFA-Beruf.

Auch im wirtschaftlich prosperierenden Rhein-Main-Gebiet, wo ausbildende Betriebe in diesem Herbst über unbesetzte Ausbildungsplätze geklagt haben, sei der Kammer kein Bewerbermangel in Praxen bekannt geworden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »