Ärzte Zeitung, 08.12.2009

Op-Fehler: Stuttgart entschädigt Patientin

STUTTGART (eb). Die Stadt Stuttgart zahlt einer Patientin eine Million Euro Entschädigung. Die 54-Jährige wurde laut Medienberichten nach einer Magenverkleinerung aufgrund von Komplikationen mehrfach operiert.

Dabei wurden Teile wichtiger Organe entfernt. Heute ist die Frau schwerbehindert. Wie die Stadt Stuttgart mitteilt, hatte der Krankenhausausschuss des Gemeinderats am Montag in einer Sondersitzung einem Vergleich zugestimmt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »