Ärzte Zeitung, 14.12.2009

Gericht: Urnenbeisetzung im Garten nicht erlaubt

TRIER (dpa). Eine Urnenbeisetzung auf einem Privatgrundstück darf nur in speziellen Ausnahmefällen genehmigt werden. Dafür müsse ein berechtigtes Bedürfnis nachgewiesen werden, urteilte das Verwaltungsgericht Trier kürzlich.

Eine enge Verbundenheit zum eigenen Grundstück und eine große Naturverbundenheit rechtfertigten noch keine Ausnahme (Az.: 1 K 447/09.TR). Nur in besonderen Fällen, wenn etwa der nächste Friedhof sehr weit entfernt sei, sei eine Ausnahme denkbar.

Topics
Schlagworte
Recht (11957)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »