Ärzte Zeitung, 22.07.2010

Nur ein Freizeitausgleich für Bereitschaftsdienst

ERFURT (mwo). Ärzte in Kommunalen Kliniken haben nach einem Bereitschaftsdienst keinen Anspruch auf doppelte Freizeit. Denn der tarifliche Freizeitausgleich kann in die gesetzliche Ruhezeit gelegt werden, urteilte das Bundesarbeitsgericht. Es wies einen Assistenzarzt ab, der meinte, er bekomme zunächst die gesetzliche Ruhezeit und danach noch den bezahlten Freizeitausgleich.

Az.: 6 AZR 78/09

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »