Ärzte Zeitung, 21.05.2012

Landessozialgericht kippt hessische Wachstumsgrenze 2009

DARMSTADT (mwo). Der Hessischen Honorarverteilung 2009 fehlte eine brauchbare Wachstumsregelung für unterdurchschnittlich abrechnende Praxen.

Laut Urteil des Bundessozialgerichts müssten diese mindestens auf ihren Fachgruppendurchschnitt wachsen können, so das Hessische Landessozialgericht (LSG) in Darmstadt.

Diese Möglichkeit sei laut Vertrag "faktisch" nicht gegeben. Das LSG forderte eine Ergänzungsregelung und verwarf das Regelleistungsvolumen, das die KV Hessen einer Gemeinschaftspraxis zugewiesen hatte.

Az.: L 4 KA 6/11

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »