Ärzte Zeitung, 04.08.2016

IMRT-Strahlenbehandlung

PKV muss zahlen

LÜNEBURG. Das Landgericht Lüneburg hat in einem aktuellen Urteil festgestellt, dass die Intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) bei der Behandlung von Prostatakarzinomen als medizinisch notwendig anzusehen ist und dass Kosten der Heilbehandlung deshalb von der privaten Krankenversicherung zu erstatten sind.

Die IMRT-Bestrahlung sei wesentlich weniger belastend als die konventionelle 3-D-Bestrahlung und "als wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode" anzusehen, die geeignet sei, eine Krankheit zu heilen beziehungsweise zu lindern, heißt es in der Urteilsbegründung. (bü)

Landgericht Lüneburg

Az.: 5 O 179/13

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »