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Arzt und Patient

Profitieren von organisierter Selbsthilfe

Selbsthilfefreundliche Strukturen können Praxen helfen, ihre Ressourcen zu schonen.

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG. Viele chronisch kranke oder schwerbehinderte Patienten lernen immer besser, die eigene Lebensqualität so gut wie möglich zu managen und darüber hinaus einen Blick über die eigene Situation und Behandlungserfordernisse hinaus zu erlangen.

Unterstützt werden sie dabei nicht selten von Selbsthilfeverbänden und -gruppen, die gleichfalls immer professioneller werden. Damit übernehmen diese auch eine wichtige Zuweisungsfunktion zu Ärzten. Daher ist es wichtig, solchen in der Selbsthilfe aktiven Patienten einen Anlaufpunkt zu bieten.

Anlass genug, über selbsthilfefreundliche Strukturen im Praxisumfeld nachzudenken. Beispielsweise, indem man diesen Gruppen einen Rahmen schafft, in dem sie sichdarzustellen, präsentieren und Patienten informieren können.

Fester Ansprechpartner ist wichtig

Dazu könnte auch ein fester Ansprechpartner für Selbsthilfegruppen in der Praxis gehören, der auch die Organisation der Selbsthilfe genau kennt und darauf verweisen kann. Auf diese Weise lassen sich unter Umständen auch gleich Team-Ressourcen schonen.

Tipps, wie sich das Nebeneinander von medizinischer Betreuung und organisierter Selbsthilfe regeln lässt, lesen Sie ausführlicher in der neuen Ausgabe von "info praxisteam", dem Magazin für die Medizinische Fachangestellte.

Es wird in Kooperation mit der BARMER GEK und dem AOK Bundesverband herausgegeben und erscheint sechsmal jährlich. Unter www.info-praxisteam.de/newsletter/index.php können Sie einen Newsletter abonnieren, der Sie über die Themen der jeweils aktuellen Ausgabe informiert, die Sie auf der Homepage www.info-praxisteam.de auch online nachlesen können. Zudem lässt sich die Zeitschrift auch als App im Google Playstore sowie im Apple App-Store beziehen. (vs)

Informationen im Internet: www.info-praxisteam.de

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