Ärzte Zeitung, 25.08.2016

Würzburger Axt-Attacke

Letztes Opfer über den Berg

WÜRZBURG. Das letzte Opfer des Axt-Angriffs von Würzburg ist außer Lebensgefahr. Wie das Universitätsklinikum Würzburg am Mittwoch mitteilte, besteht bei dem Mann aus Hongkong keine akute Lebensgefahr mehr. Seine Genesung werde aber noch längere Zeit dauern.

 "Für die nächsten Tage" bleibe er noch auf der Intensivstation. Bereits am Freitag war der 30-Jährige aus dem künstlichen Koma geholt worden. Ein 17 Jahre alter Asylbewerber hatte den Mann und drei Mitglieder einer Urlauberfamilie aus Hongkong am 18. Juli in einem Regionalzug in Würzburg mit einer Axt und einem Messer angegriffen. Auf seiner Flucht attackierte er eine Fußgängerin. Polizisten erschossen den Täter, der aus Afghanistan oder Pakistan stammen soll. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »