Ärzte Zeitung, 11.09.2008

Mehdorn: Bedienzuschlag trifft nicht alle Fahrgäste

BERLIN (dpa). Nach heftigen Protesten gegen eine neue Extra-Gebühr von 2,50 Euro beim Ticketkauf am Schalter nimmt die Bahn mehrere hunderttausend Kunden davon aus. Wer eine Senioren-Bahncard mit 50 Prozent Rabatt besitzt, die es ab einem Alter von 60 Jahren gibt, brauche den Zuschlag nicht zu zahlen, kündigte Bahnchef Hartmut Mehdorn in Berlin an.

Vorgesehen sei eine solche Ausnahme auch für die Senioren-Bahncard mit 25 Prozent Ermäßigung, die 2009 eingeführt werde. Verschont bleiben auch Menschen mit einem Behinderungsgrad ab 50 Prozent. Der "Bedienzuschlag" wird vom 14. Dezember an beim Kauf von Fahrscheinen für Fernzüge kassiert.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10489)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »