Ärzte Zeitung, 21.01.2009

Daimler will Chrysler weiterhin loswerden

STUTTGART (dpa). Der Autokonzern Daimler ist weiter an einem Verkauf seiner Restbeteiligung an dem angeschlagenen US-Autobauer Chrysler interessiert.

"Wir sind nach wie vor bestrebt, unseren Anteil von 19,9 Prozent zu verkaufen", sagte eine Sprecherin. Unterdessen gaben Fiat und Chrysler bekannt, eine Allianz einzugehen. Beide Hersteller unterzeichneten eine entsprechende Vereinbarung.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10923)
Organisationen
Allianz (1093)
Chrysler (13)
Fiat (16)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »