Ärzte Zeitung, 15.10.2009

Siemens schließt Vertrag mit US-Klinikkonzern

ERLANGEN (maw). Siemens hat nach eigenen Angaben einen Sieben-Jahres-Service-Vertrag mit dem Klinikkonzern University of Pennsylvania Health System geschlossen. Siemens Healthcare werde demnach in den verschiedenen Kliniken des Kunden rund 700 diagnostische Systeme und etwa 30 000 elektromedizinische Geräte verschiedener Hersteller warten.

Das Vertragsvolumen beläuft sich auf 135 Millionen US-Dollar (etwa 91 Millionen Euro).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »