Sonntag, 12. Februar 2012
Ärzte Zeitung, 18.03.2010

Zahlen wieder schwarz bei HypoVereinsbank

MÜNCHEN (dpa). Die auch im Ärztesektor aktive HypoVereinsbank (HVB) hat 2009 dank ihrer Investment-Banking-Sparte wieder schwarze Zahlen geschrieben. Unter dem Strich verdiente die Bank 2009 884 Millionen Euro nach einem Verlust von 649 Millionen Euro 2008, wie die HVB am Donnerstag in München mitteilte.

Weiter zu kämpfen hat die Bank mit dem schwachen Privatkundengeschäft.

| Share
Topics
Schlagworte
Unternehmen (7182)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Neue Ära in der Schlaganfall-Therapie?

Ein neuartiges Therapieverfahren weckt große Hoffnungen bei der Behandlung von akutem Schlaganfall. Jetzt hat es sich in Studien und auch in der Praxis bewährt. Experten jubeln: Die neue Methode wird die Schlaganfall-Therapie grundsätzlich verändern! mehr »

112 - Heute ist Europäischer Notruf-Tag

Nur etwa jeder vierte Europäer kennt die EU-weite Notrufnummer 112. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die EU-Kommission in Brüssel anlässlich des Europäischen Notruf-Tags vorgestellt hat. Die Notrufnummer 112 ist rund um die Uhr und kostenfrei in Europa erreichbar. mehr »

Streit um frühe Nutzenbewertung eskaliert

Der Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) scharf kritisiert. Das Institut missachte Standards der evidenzbasierten Medizin. Das IQWIG kontert: Die Vorwürfe sind unsachlich. mehr »