Ärzte Zeitung, 07.06.2010

Sachsen und EU fördern Nabelschnurblut-Forscher

LEIPZIG (maw). Der Freistaat Sachsen und der Europäische Fonds für regionale Entwicklung fördern seit Monatsbeginn eine Forschungskooperation der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Nach Angaben von Vita 34 fließt über einen Zeitraum von drei Jahren eine Fördersumme in Höhe von 769 000 Euro. Das Gesamtprojektvolumen betrage etwa 1,2 Millionen Euro.
Ziel des Forschungsvorhabens sei die detaillierte Evaluation von Nabelschnurblut für die Generierung klinisch nutzbarer induzierter pluripotenter Stammzellen (iPS-Zellen).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »