Ärzte Zeitung, 24.11.2010

Boehringer und f-star schließen Kooperation

WIEN (eb). Das deutsche Pharmaunternehmen Boehringer-Ingelheim und der österreichische Biotechanbieter f-star haben nach eigenen Angaben ein Kooperations- und Lizenzabkommen geschlossen. Ziel sei, Arzneimittel auf der Basis von Antikörpern zu entwickeln.

Die Vereinbarung sehe vor, dass Boehringer bis zu sieben Zielstrukturen bestimme, bei denen die zu entwickelnden therapeutischen Wirkstoffe angewendet werden können. Dabei soll die modulare Antikörper-Technologie von f-star zum Einsatz kommen. Für jeden Kandidaten könnten bis zu 180 Millionen Euro fließen.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10926)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Werden europäische Männer immer unfruchtbarer?

Männern haben immer weniger Spermien. Direkte Rückschlüsse auf Fruchtbarkeit erlaubt das nicht – es könnte aber nur die Spitze eines Eisbergs gesundheitlicher Probleme sein. mehr »

Psychotherapie soll künftig Unifach werden

Ein einheitliches Berufsbild, Studium an der Uni. Die Psychotherapeutenausbildung steht vor umwälzenden Veränderungen. Kritiker vermissen beim Entwurf aber Konkretes zum Thema Weiterbildung. mehr »

Ist die menschliche Entwicklung am Ende?

Über Hunderttausende von Jahren ist der Mensch zu dem geworden, was er heute ist. Und nun? Ein Grimme-Preisträger fragt sich, ob Unsterblichkeit erstrebenswert ist und wohin uns die Evolution führen wird - oder kann der Mensch sie austricksen? mehr »