Ärzte Zeitung, 04.12.2010

GlaxoSmithKline schließt Forschungs-Allianz

MÜNCHEN (eb). GlaxoSmithKline (GSK) und die Stiftung Oswaldo Cruz (Fiocruz) aus Brasilien haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Ziel ist es, neue Medikamente gegen Krankheiten zu entwickeln, unter denen vor allem Menschen in den ärmsten Ländern der Welt leiden.

Beide Partner wollen Forschungsergebnisse, Ideen und Know-how austauschen, besonders zu Krankheiten wie Malaria, Tuberkulose, Chagas-Krankheit und Leishmaniose.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10497)
Organisationen
GlaxoSmithKline (1106)
Krankheiten
Tuberkulose (783)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »