Ärzte Zeitung, 17.01.2011

Klage in USA: Konzerne entschädigen Bluter

CHICAGO (eb). Die Pharmaunternehmen Bayer, Baxter, Behring-Aventis und Alpha zahlen Entschädigungen in zweistelliger Millionenhöhe an Bluter aus 22 Ländern. Das ist das Ergebnis eines Ende 2010 in den USA geschlossenen Vergleichs, berichtet das Netzwerk Robin Blood, in dem sich betroffene Bluter engagieren.

Mehrere Tausend mit HIV und Hepatitis C infizierte Hämophile hatten die Firmen zuvor an einem Bundesgericht in Chicago auf Schadenersatz verklagt.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10807)
Organisationen
Bayer (1120)
Krankheiten
AIDS (3219)
Hepatitis C (644)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »