Ärzte Zeitung, 14.09.2011

Auch das DIW reduziert die Wachstumsprognose

BERLIN (dpa). Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) will seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum senken. Derzeit geht das DIW noch von einem Plus von 1,8 Prozent für 2012 aus.

"Wir werden hier nochmal reduzieren", sagte DIW-Konjunkturexperte Ferdinand Fichtner der "Berliner Zeitung".

"Das Risikoszenario, dass sich die Euro-Krise zuspitzt, ist eingetreten und dem müssen wir Rechnung tragen."

Am Dienstag hatten bereits das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) und das Institut für Weltwirtschaft (IfW) seine Prognosen für Deutschland nach unten reduziert.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10649)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Amazonas-Volk hat die gesündesten Gefäße weltweit

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »

Kiffen schädigt wohl doch Herz und Hirn

Cannabis-Konsum erhöht offenbar doch das Risiko für Schlaganfall und Herzschwäche. Zumindest hat sich ein entsprechender Zusammenhang in einer umfassenden US-amerikanischen Analyse gezeigt. mehr »