Ärzte Zeitung online, 04.01.2012
Fitnessbranche erwartet kräftigen Zuwachs
FRANKFURT/MAIN (dpa). Die deutsche Fitnessbranche erwartet für das laufende Jahr einen kräftigen Mitgliederzuwachs.
"Wir rechnen mit einem Wachstum der Mitgliederzahlen auf dem Vorjahresniveau", sagte Refit Kamberovic, Hauptgeschäftsführer des Verbandes deutscher Fitness- und Gesundheitsanlagen (DSSV), der "Frankfurter Rundschau".
Damit würden bis zum Ende des Jahres sechs bis acht Prozent mehr Menschen in Fitnessstudios trainieren.
Kamberovic sieht auch in Zukunft großes Potenzial für Neukunden. "Die Zahl der Menschen, die im Fitnessstudio trainieren, wird in naher Zukunft von 7,3 auf 12 Millionen steigen", sagte er der Zeitung.
Bereits 2010 hatte Fitness den Fußball als mitgliederstärkste Sportart in Deutschland abgelöst. Die deutsche Fitnessbranche setzte damals 3,8 Milliarden Euro um, mittlerweile sind es mehr als vier Milliarden Euro. Die Kunden würden älter und damit auch finanzstärker.
|
| [16.01.2012, 18:41:36] |
| Dr. Horst Grünwoldt
|
|
| Fitness
|
Die technisch aufwendigen Kraft-Sport-Studios erfüllen gewiß den Gesundheits- und Bewegungsdrang vieler beruftätiger Menschen mit begrenzter Freizeit.
Darüber hinaus sind sie auch noch eine Kontakt-Stelle für die sich dort präsentierenden Singls.
Wenn man nicht nur einzelne Muskelgruppen trainieren, sondern auch im ganzheitlichen Sinne noch den Kopf freikriegen möchte für neue "Nerven-Schaltungen", dann bietet sich eigentlich an, mal eine andere (Sport-)Disziplin mit komplexeren Bewegungs-Abläufen auszuprobieren.
Das könnte z.B. ein Tanzkurs sein oder einen Mannschafts-Ballsport endlich mal auszuüben.
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt, beweglicher Senior aus Rostock zum Beitrag »
|

Weitere Beiträge
[25.05.2012]
Viel wurden die Behörden während der EHEC-Epidemie gescholten. Doch auch an der Basis, bei den Ärzten, lief nicht alles rund. Im Interview zieht der Chef-Epidemiologe vom Robert Koch-Institut, Professor Gérard Krause, Lehren und spricht über selbst ernannte Experten.
mehr »