Ärzte Zeitung, 25.01.2012

Zulassung für MS-Arznei erweitert

DARMSTADT (dpa). Für das Medikament Rebif® (Interferon beta-1a) zur Behandlung von Multipler Sklerose hat das Darmstädter Unternehmen Merck KGaA für Europa eine erweiterte Zulassung erhalten.

Das Medikament kann jetzt auch schon eingesetzt werden, wenn es erste Anzeichen für die Erkrankung des zentralen Nervensystems gibt, teilte Merck am Mittwoch mit. Die neue Zulassung gelte in allen 27 EU-Staaten.

Das MS-Präparat ist das umsatzstärkste Medikament von Merck und gehört zur größten Sparte Serono. Bei schon ausgebrochener Krankheit ist das Präparat in mehr als 90 Ländern weltweit zugelassen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zeit für aggressive Maßnahmen

Viel Geschwätz, wenig Taten: Zeit für aggressive Weichenstellungen in der Diabetes-Prävention, meinen Fachleute. Sie fordern die Lebensmittel-Ampel und Steuern auf ungesunde Produkte. mehr »

Beim Thema Luftschadstoffe scheiden sich die Geister

Gesundheitliche Gefahren von Luftverschmutzung sehen Pneumologen vorrangig als ihr Thema an. Doch die Meinung der Fachärzte darüber ist nicht einhellig. Das zeigt sich auch im Vorfeld ihrer Fachtagung. mehr »

Patienten vertrauen auf Online-Bewertungen

In welche Praxis soll ich gehen? Ihre Entscheidung fällen Patienten zunehmend anhand von Online-Bewertungen – eine Chance für Ärzte, so eine neue Studie. mehr »