Ärzte Zeitung, 10.07.2012

Optikkonzern Rodenstock erneut mit Verlust

MÜNCHEN (dpa). Der Brillenhersteller Rodenstock steckt nach der Existenzkrise vor zwei Jahren immer noch in den roten Zahlen.

2011 drückten die Zinsen für die hohe Schuldenlast von 340 Millionen Euro auf das Ergebnis, sagte Unternehmenschef Oliver Kastalio am Dienstag.

Wie hoch der Verlust unter dem Strich ausfiel, ließ er offen. Die akute Krise habe Roden-stock aber überwunden. "Momentan haben wir keine Insolvenzgefahr", betonte Kastalio.

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