Ärzte Zeitung, 13.12.2012

Rotstift

Merck KGaA will auch bei Millipore sparen

DARMSTADT. Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA setzt nach Einsparungen in seiner Pharmasparte Merck Serono nun auch bei seinem Labordienstleister Millipore den Rotstift an.

Von 2017 an werde mit Netto-Einsparungen von rund 40 Millionen Euro gerechnet, teilten die Darmstädter mit.

Die Einsparungen, die primär durch mehr Effizienz in der Produktion und Logistik erzielt werden sollen, führen laut Merck 2013 bis 2015 zu einmaligen Kosten von rund 160 Millionen Euro. (eb)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10658)
Organisationen
Merck (917)
Millipore (17)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »

Ein Wettbewerbsverbot ohne Entschädigung ist ungültig

Wettbewerbsverbot ohne Karenzentschädigung? Das geht nicht, urteilt das Bundesarbeitsgericht. Ist das im Arbeitsvertrag dennoch so vorgesehen, können Arbeitnehmer nachträglich aber kein Geld einklagen. mehr »