Ärzte Zeitung, 11.02.2013

Teva

Restrukturierung drückt Gewinne

JERUSALEM. Mehr Umsatz aber weniger Gewinn: so die Bilanz des Generika- und Originalherstellers Teva 2012.

Deutlich gestiegene Restrukturierungskosten und Wertabschreibungen bewirkten, dass aus 20 Milliarden Dollar Umsatz (14,8 Mrd. Euro, +11 Prozent) ein Einbruch des operativen Gewinns um 29 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar resultierte.

Nach Steuern blieben 1,9 Milliarden Euro (-32 Prozent) übrig. Tevas Hauptprodukt Copaxone® konnte mit knapp vier Milliarden Dollar Umsatz (+12 Prozent) weiter Boden gut machen; im März will man bei der FDA die Zulassung für eine 3xwöchentlich-Dosierung des MS-Mittels beantragen. (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10474)
Krankheiten
Multiple Sklerose (1066)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »