Ärzte Zeitung, 01.03.2013

Dividende

Stada kündigt 35 Prozent mehr an

BAD VILBEL. Der Marken- und Generikahersteller Stada hat vorläufigen Zahlen zufolge 2012 mit 1,8 Milliarden Euro sieben Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahr.

Das um Sondereffekte bereinigte Betriebsergebnis (EBITDA) stieg um neun Prozent auf 367,5 Millionen Euro und habe damit einen neuen Rekordwert erreicht, teilte Stada am Donnerstag mit.

Das ausgewiesene EBITDA nahm um 45 Prozent auf 324 Millionen Euro zu. In der Vergleichsperiode 2011 überschatteten noch massive Zahlungsausfälle serbischer Großhändler das Geschäft.

Der Dividendenvorschlag für 2012 lautet 0,50 Euro je Stammaktie. Das wäre ein Plus von 35 Prozent. Die testierten Zahlen veröffentlicht Stada am 21. März. (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10485)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »