Ärzte Zeitung, 05.02.2014

AstraZeneca

Diabetes-Deal mit BMS abgeschlossen

LONDON. AstraZeneca hat die Mitte Dezember angekündigte Übernahme sämtlicher Anteile von Bristol-Myers Squibb (BMS) an dem Diabetes-Joint-Venture beider Firmen abgeschlossen.

Damit wird AstraZeneca unter anderem die Wirkstoffe Saxagliptin, Dapagliflozin und Exenatid als Mono-Präparate sowie die beiden erstgenannten in Kombinationen mit Metformin künftig allein vermarkten.

Die Briten zahlen dafür zunächst 2,7 Milliarden Dollar (zwei Milliarden Euro). Weitere Meilensteinzahlungen, Umsatzbeteiligungen sowie Zahlungen für Geschäftswerte können sich auf 1,6 Milliarden Dollar summieren.

Direkt fällig werden davon 600 Millionen Dollar für die im Januar erfolgte Zulassung von Dapagliflozin in den USA (Farxiga®). (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »