Ärzte Zeitung, 20.02.2015

Stada

Russland trübt die Stimmung

BAD VILBEL. Der schwache Rubel und Wertberichtigungen auf Geschäfts- und Firmenwerte infolge der Ukraine-Krise haben bei der Stada AG 2014 zu einem Gewinneinbruch geführt.

Während der Konzernumsatz nach vorläufigen Zahlen um drei Prozent auf 2,1 Milliarden Euro zulegte, nahm der Überschuss um 47 Prozent auf 64,6 Millionen Euro ab.

Der Hauptversammlung soll nun eine unveränderte Dividende von 0,66 Euro je Stammaktie vorgeschlagen werden. Auch 2015 wird die unsichere osteuropäische Marktlage Spuren in der Stada-Bilanz hinterlassen. Der Vorstand rechne mit einem "einem rückläufigen Gewinnbeitrag aus Russland", heißt es.

Die Stada-Aktie gab nach Bekanntwerden der Zahlen am späten Donnerstag Vormittag um mehr als sechs Prozent nach. Die endgültigen Kennzahlen für 2014 werden am 16. März veröffentlicht. (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10787)
Organisationen
Stada (38)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »