Ärzte Zeitung, 02.03.2015

UCB

Neue Produkte sorgen für Wachstum

BRÜSSEL. Der belgische Pharmahersteller UCB hat 2014 von Nachfrage nach neuen Produkten, aber auch von einer deutlich gesunkenen Steuerlast profitiert.

Auf vergleichbarer Konsolidierungsbasis stiegen die Verkäufe um sieben Prozent auf 3,3 Milliarden Euro, das EBIT um drei Prozent auf 273 Millionen Euro und der Überschuss um 37 Prozent auf 199 Millionen Euro. Mit 797 Millionen Euro Umsatz (+34 Prozent) war das Antirheumatikum Certolizumab (Cimzia®) erstmals größter Umsatzbringer.

Das einstige Hauptprodukt Keppra® (Levetiracetam) büßte infolge generischen Wettbewerbs weiter ein; 665 Millionen Euro wurden mit dem Antiepileptikum erlöst (-5,0 Prozent). Dividendenvorschlag: 1,06 Euro pro Aktie (+2,0 Prozent). (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10792)
Organisationen
UCB (315)
Wirkstoffe
Levetiracetam (28)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Im Sushi war der Wurm drin

Der Hinweis aufs Sushi brachte die Ärzte auf die richtige Spur. Statt den Patienten wegen Verdachts auf akutes Abdomen zu operieren, führten sie eine Gastroskopie durch. mehr »

Importierte Infektionen führen leicht zu Diagnosefehlern

Wann muss ein Arzt für eine Fehldiagnose gerade stehen? In einem aktuellen Fall entschied das Oberlandesgericht Frankfurt gegen einen Arzt. mehr »

"Turbolader einer Zwei-Klassen-Medizin"

Die Einheitsversicherung als Garant für Gerechtigkeit im Versorgungssystem? Aus Sicht von BÄK-Präsident Professor Frank Ulrich Montgomery eine fatale Fehleinschätzung. Die "Ärzte Zeitung" dokumentiert Auszüge aus seiner Ärztetags-Eröffnungsrede. mehr »