Ärzte Zeitung, 10.04.2015

Merck

Weitere Hilfsgelder für das Rote Kreuz vereinbart

DARMSTADT. Der Darmstädter Chemie- und Pharmakonzern Merck intensiviert seine Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz.

Konzern-Vize Stefan Oschmann und DRK-Präsident Rudolf Seiters haben vereinbart, dass Merck künftig im Katastrophenfall "vor allem Aktivitäten und Projekte des DRK durch Geld- oder Sachspenden unterstützen wird", heißt es. Die Vereinbarung gilt zunächst für drei Jahre.

Zuletzt hatte Merck im Oktober 250.000 Euro an das Deutsche Rote Kreuz gespendet, um dessen Einsatz gegen Ebola zu unterstützen.

Oschmann: "Wir übernehmen Verantwortung für die Gesellschaften in denen wir tätig sind. Hierzu gehört auch, dass wir uns dort für die Opfer von Naturkatastrophen engagieren". (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10658)
Organisationen
DRK (613)
Merck (917)
Personen
Rudolf Seiters (46)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »

Ein Wettbewerbsverbot ohne Entschädigung ist ungültig

Wettbewerbsverbot ohne Karenzentschädigung? Das geht nicht, urteilt das Bundesarbeitsgericht. Ist das im Arbeitsvertrag dennoch so vorgesehen, können Arbeitnehmer nachträglich aber kein Geld einklagen. mehr »