Ärzte Zeitung online, 09.06.2015

Serbien

Stada baut Pharmastandort weiter aus

BAD VILBEL/VRšAC. Stada konsolidiert seine Pharmafertigung in Serbien. In Vršac nahe der Grenze zu Rumänien wurde am Sonntag eine neue Produktions- und Abfüllanlage für Ampullen offiziell eröffnet.

Damit habe Stada seit der Übernahme des einheimischen Herstellers Hemofarm 2006 "insgesamt rund 150 Millionen Euro in Serbien investiert", heißt es in einer Unternehmensmeldung.

Für das neue Werk seien 4,37 Millionen Euro ausgegeben worden. Dort werden den Angaben zufolge auf einer Fläche von 600 Quadratmetern künftig bis zu 75 Millionen Ampullen jährlich für den serbischen Markt und für den Export produziert.

Die Fertigungstiefe reiche von der Herstellung der Wirkstoff-Lösungen bis zur Verpackung. (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10664)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

KBV und Psychotherapeuten kritisieren Honorarbeschluss

BERLIN. Der erweiterte Bewertungsausschuss hat am Mittwochnachmittag gegen die Stimmen der KBV einen Beschluss zur Vergütung der neuen psychotherapeutischen Leistungen gefasst. mehr »