Ärzte Zeitung, 28.07.2015

COPD

Digitale Übertragung der Patientenwerte

Patienten mit Atemwegserkrankungen sollen langfristig besser versorgt werden. Das streben der Medizintechnikanbieter Adherium und das Pharmaunternehmen AstraZeneca an.

MELBOURNE. Um Patienten mit Atemwegserkrankungen langfristig besser zu versorgen, sind der Medizintechnikanbieter Adherium und das Pharmaunternehmen AstraZeneca eine langfristig angelegte Kooperation eingegangen, die Pioniercharakter in der Versorgung der betreffenden Patientenzielgruppe habe.

Inhaltlich gehe es dabei um die Kombination von digitaler Gesundheitstechnologie mit Medikamenten zur Inhalation, womit die Compliance der Patienten gesteigert werden soll.

Adherium werde dabei innovative neuartige Geräte und Sensoren liefern, die AstraZeneca in globale Hilfsprogramme für Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) und Asthma integrieren wolle.

Adheriums elektronische Überwachungsgeräte zeichnen nach Unternehmensangaben Zeitpunkt und Datum der Nutzung des Inhalators auf und übertragen diese Infos an das Mobiltelefon des Patienten sowie an einen behandelnden Arzt. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »