Ärzte Zeitung, 04.02.2016

Krebs

GSK erweitert Allianz mit Adaptimmune

LONDON. GlaxoSmithKline und das britische Start-up Adaptimmune haben ihre 2014 geschlossene Kooperation auf dem Gebiet der Immunonkologie erweitert.

Ziel sei es, das bis dato vielversprechendste Projekt, mittels Modifikation von T-Zellen gegen das Tumor-Antigen NY-ESO-1 vorzugehen, in Richtung erster klinischer Versuche in der Indikation synoviales Sarkom zu beschleunigen.

Außerdem soll die Entwicklung auf Liposarkome ausgedehnt werden, und es sollen Konzeptstudien zu möglichen Kombinationspartnern inklusive Checkpointinhibitoren starten.

Mit Erweiterung der Forschungsallianz stehen Adaptimmune jetzt allein für das NY-ESO-Programm Meilensteinzahlungen von bis zu 500 Millionen Dollar zu. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »