Direkt zum Inhaltsbereich

Forschung

Janssen baut Kooperationen aus

Veröffentlicht:

RARITAN. Im Bereich Forschung und Entwicklung kooperiert Janssen künftig mit zwei weiteren Einrichtungen.

Die Kooperation mit der Boston University School of Medicine fokussiert auf COPD. Ziel sei es, Risikogruppen frühzeitig zu erkennen und Lungenschäden, die zu COPD führen können, bereits im Vorfeld zu vermeiden.

In Zusammenarbeit mit der Agency for Science, Technology and Research in Singapur sollen Biomarker für Gestationsdiabetes identifiziert werden. So sollen Frauen, die zur Risikogruppe gehören, rechtzeitig erkannt und die Behandlung entsprechend optimiert werden, teilt das Unternehmen mit.

Beide Kooperationen finden im Rahmen des Programms "Disease Interception Accelerator" (DIA) statt. Dessen Ziel ist es, Krankheiten in Zukunft besser vorherzusehen und im besten Fall sogar zu heilen, bevor sie ausbrechen.

Janssen hat das Programm im Februar 2015 ins Leben gerufen. Seitdem sind insgesamt 24 Kooperationen verabschiedet worden. (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Mai-Sitzung des CHMP

EMA-Experten empfehlen vier Pharma-Innovationen zur europaweiten Zulassung

Frühzeitig an den Nachlass denken

10 typische Fehler beim Schenken und Vererben

Kooperation | In Kooperation mit: der Merkur Privatbank
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 2: Sekundärer Endpunkt der BOREAS-Studie: Veränderung der Lungenfunktion unter Dupilumab versus Placebo

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [2]

Typ-2-Inflammation bei COPD

Bessere Lungenfunktion und mehr Lebensqualität durch IL-4/-13-Hemmung

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Berlin, und Regeneron GmbH, München
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Differenzierung ist entscheidend

INOCA/ANOCA: Welche Therapie ist die richtige?

Apps auf Rezept im Visier

Schutz vor Regress bei der DiGA-Verordnung

Digitalisierung

KI-Chatbots bieten 24/7-Sprechstunde für Patienten

Lesetipps
Dass Sport einen positiven Effekt bei Patienten mit Depressionen hat, ist nichts Neues. Der Casus Knacksus ist die Motivation.

© Rifqi Muflih / stock.adobe.com

Motivierende Gesprächsführung

Wie motiviere ich Patienten mit Depression zu Sport?

Ein Arzt arbeitet mit einer KI-Anwendung.

© Deemerwha studio / stock.adobe.com

Von DiGA bis Chatbot

Wie KI hilft, die rheumatologische Versorgung zu verbessern

Jörg Schelling

© Foto: Matthias Balk

Hantavirus und Ebolavirus

Was Patienten brauchen, die Sorge vor einem neuen Virusausbruch haben