Ärzte Zeitung, 31.05.2016

Versorgungsforschung MS

Novartis mit der DAK

NÜRNBERG/HAMBURG. Wie steht es um die Versorgung von MS-Patienten in Deutschland? Das wollen Novartis Deutschland und die DAK-Gesundheit in einem gemeinsamen Versorgungsforschungs-Projekt herausfinden. "In der auf drei Jahre angelegten Untersuchung werden retrospektiv unter strenger Einhaltung des Datenschutzes valide Daten erhoben, aus denen Über-, Unter- oder Fehlversorgungen ablesbar sind", heißt es in einer Unternehmensmitteilung von Novartis.

Die Ergebnisse sollten nach eigenen Angaben dazu dienen, Ansätze zur Optimierung der Versorgung von MS-Patienten zu entwickeln. Kooperationspartner sei zudem das Hannoversche Auftragsforschungs- und Consultinginstitut Xcenda. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Ein Erklärbuch für Kinder

Dagmar Eiken-Lüchau hat eine Tochter mit Autismus-Störung. Um anderen Kindern das Thema zu erklären, hat die Mutter ein Buch geschrieben. mehr »