Ärzte Zeitung, 30.09.2016

Pharma

10,2 Milliarden Euro Verlust durch falsche Arznei

ALICANTE. Umsatzverluste in Höhe von jährlich 10,2 Milliarden Euro erleidet die Pharmabranche innerhalb der EU jährlich durch Arzneifälschungen – 4,4 Prozent des Gesamtumsatzes.

Das berichtet das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) in Alicante am Donnerstag. Für Deutschland schätzt das EUIPO den Schaden pro Jahr auf mehr als eine Milliarde Euro, das sind 2,9 Prozent des Gesamtumsatzes. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »