Digitalisierung

Novartis kooperiert mit Gründerzentrum Zollhof

Veröffentlicht:

NÜRNBERG. Die in Nürnberg ansässige deutsche Novartis-Landesgesellschaft kooperiert mit dem dortigen Start-up-Zentrum „Zollhof“.

Wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt, bietet Zollhof derzeit 31 Firmengründungen aus der Digitalbranche Räume, Beratung, Coaching sowie enge Kontakte zur Wirtschaft.

Novartis wolle dabei helfen, heißt es, Netzwerke aufzubauen, „um die digitale Transformation im Gesundheitswesen voranzutreiben“.

Das Unternehmen werde Zollhof bei der Auswahl neu aufzunehmender Start-ups unterstützen. Das Gründerzentrum werde im Gegenzug Novartis-Mitarbeitern als Anlaufstelle dienen, die sich über digitale Herausforderungen und neue IT-Technologien informieren wollen. (cw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

EU-Pharma-Regulierung: Impulse für Deutschland

IQWiG-Methoden-Papier und EU-Guidances: Ein Vergleich

Kooperation | In Kooperation mit: AbbVie Deutschland, DAK Gesundheit, MSD Sharp & Dohme, Novo Nordisk, Roche Pharma, vfa und Cencora Global Consulting Services
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Lesetipps
Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen

Rezeptunterschrift? Immer eigenhändig. Immer!

© detailblick-foto / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Rezeptunterschrift gestempelt: Internist drohen 1,24 Millionen Euro Regress