Ärzte Zeitung online, 21.12.2012

Notdienstapotheken

Neue Apps erleichtern Suche an Feiertagen

Die Bundesvereinigung der Apothekerverbänder hat ihre Apps für Tablets und Smartphones erweitert - pünktlich zu den Festtagen.

BERLIN. Die nächstgelegene Notdienstapotheke lässt sich jetzt auch mithilfe der für Tablet-Computer optimierten Apotheken-App der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände finden.

Diese App kann laut ABDA bei iTunes nun auch für iPads und bei Google Play für Android-Tablets mit neuen Funktionen zum Jahreswechsel 2012/2013 herunterladen.

Ebenfalls kostenfreie Updates stünden für die jeweils neuesten Android-Smartphones und das iPhone 5 zur Verfügung. Neu sei auch eine App für Windows 8, die vor den Weihnachtsfeiertagen live geschaltet werde.

Die Apotheken-App der ABDA ergänzt nach eigenen Angaben das Angebot rund um die Telefonnummer 22 8 33. Per Handy lasse sich diese anwählen, wonach über die Eingabe der Postleitzahl die nächstgelegene Notdienstapotheke angegeben werde (69 Cent/Minute).

Eine weitere Möglichkeit ist es laut ABDA, "apo" per SMS an die 22 8 33 zu schicken, dann eine zweite SMS mit der Postleitzahl des Standorts zu senden (69 Cent/SMS).

Die nächstgelegene Notdienstapotheke lässt sich, so die ABDA aber auch bequem im Internet unter www.aponet.de finden oder mithilfe der kostenlosen Festnetznummer 0800 00 22 8 33.

All diese Services seien auch nutzbar, um eine tagsüber geöffnete Apotheke in der Nähe zu finden. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

QuaMaDi wird fortgesetzt

Aufatmen im Norden: KV und Kassen haben sich auf den Fortbestand des Brustkrebsfrüherkennungsprogramm QuaMaDi geeinigt. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »