Ärzte Zeitung, 10.05.2016

Datenschutz

Gesundheits-Apps im Visier der Verbraucherschützer

BERLIN. "Für Gesundheits-Apps müssen Informationspflichten der Hersteller zu Inhalt, Funktionalität und Datenschutz eingeführt werden, damit Verbraucherinnen und Verbraucher gute und sichere Angebote erkennen können" - mit dieser Forderung reagiert Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) auf die Vorlage der Studie "Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps - CHARISMHA" der Medizinischen Hochschule Hannover im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit. Die Studie offenbare großen Handlungsbedarf bei medizinischen Apps, da die Qualität der Angebote, der Nutzen für Verbraucher und der Datenschutz große Baustellen seien, so der vzbv. (maw)

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